Mein Leben -unzensiert-
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#27 Leben um zu Leben

Zum Abschied sage kein Wort
Leere Gedanken
Leere Gefühle
Leeres Leben
Träume auf ewig Schwarz
Ist die Hoffnung nur eine Illusion
um dem Leben erhalten zu bleiben?
Ohnehin - Ohne Sinn
Lust am Schmerz bleibt ewig

Das Leben zieht von dannen
Ich als blinder Passagier
Immer auf der Flucht
Gut versteckt(e)
Narben deren Ergebnis ohne Zweifel
nie Klarheit schaffen
Risse im Herzen und die Löcher in
meiner Seele scheinen nie zu heilen
Die Zeit wird dein Feind

Zu oft gab ich mein Leben in fremde Hände
Für kurze Zeit in Geborgenheit
Geteilter Schmerz
Die Hoffnung zum greifen nahe
Die Ewigkeit vor Augen
Zukunft!
Alles was bleibt ist
Verbrannte Schrift auf Pergament
Die Wahrheit zeigt sein Ich
So grausam, schmerzhaft und hässlich

Paradoxes bestimmt dein Leben
Es kommt mir vor als sei alles Tod
Die Vergangenheit soll dich lehren
Vergangene Liebe
Vergangene Träume
Vergangene Sehnsucht
Vergangene Gefühle
Vergangene Hoffnung
Vergangene Menschen
Vergangene Jahre
Wo ist das Leben nach dem ich suche...?
So habe ich es mir nie erdacht
Alles wird ein Ende finden, irgendwann

Dein Bild ist eines von vielen geworden
Andere willst du lieben, wobei Du
Nicht mal dich selbst lieben kannst
Hast Dich verändert, angepasst
Mir den Dolch ins Herz gerammt
Mich entflammt, brennend heiß
Stehst weinend dort und
verlangst ein Lächeln
Tränen bahnten sich ihren Weg
Ich fing sie auf
Deine Narben trugen einen Namen
Es war meiner
Ich gab dir mein Gehör
Verstand
Meine Liebe
Ich bin nicht vom Himmel gesandt

Erlebnisse die Du nie verstehen wirst
Es ist nie zu spät
Keine Kraft - Alles wird zu schnell Abgeschrieben
Mein Wort zu Dir nichts weiter als Tropfen
Bedenke, alles trifft Dich ein zweites Mal
Der Sturm wird dich immer wieder stören
Eines Tages wird die Ruhe dein Begleiter
Schau dort am Horizont es sieht nach Regen aus

Blutige Hände
Hässliches Fleisch -
Spiegelbild deines Eigens
Mensch - zu leicht verletzbar
Zerbrochene Versprechen
Falsches Wesen
Heuchelei
Schein - trügt zu oft
Engel gibt es nicht auf dieser Welt!

Wunden - nur für Dich
Der letzte Blick in deinem Augenspiegelbild
gab den Blick zur Seele frei
Er erfüllte mich mit Angst
Zu weit entfremdet
Du kamst - Ich ging
Du schriest - Ich taub
Das Wort schon verstummt
Nie vergesse ich das süß
schmeckende Geheimnis

Der Mond wird weiter scheinen
Mir von deiner Schönheit flüstern
Der sanfte Nebel umgibt dein Wesen
In der Nacht
So Nackt und verletzlich liegst du vor mir
Ein schier undringlicher Schwall
Umgeben von bösen Geistern
Die mir den falschen Weg weisen
So werd ich Ewig nach Dir suchen

Sag warum dieser Weg?
Mein Licht leuchtet für Dich
noch immer
Gefangen in mir selbst
Niemand konnte diese Ketten lösen
Etwas zieht mich weg von Dir
Von mir bleibt nur ein letzter Schimmer
Kalte Asche die im Wind vergeht
Und die Kerze brennt hinab

Dein Blut wird meinen Durst und
die Sehnsucht stillen
Begrabe all deine Ängste, Träume, Gefühle
Und lass mich Vergangenheit sein
Ich nehme Dich mit auf diese Reise
Lasse Dich für kurze Zeit führen
Gehe nun fort und kehre nie wieder
In der Ewigkeit werden wir uns verstehen
29.6.07 18:29
 


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